Dienstag, 28. Oktober 2008

Ehre, wem Ehre gebührt...

Fetten Respekt für das Ballmädchen.


Video präsentiert von unf-unf.de

Montag, 13. Oktober 2008

Rock'n'Roll


AC/DC!
Ausverkauft in 12 Minuten
Sie sind die dienstältesten Hardrocker und sie brechen immer noch alle Rekorde.

Als am Samstag um 11 Uhr der Vorverkauf für die sieben Deutschland-Konzerte von AC/DC (am 7. März im Düsseldorfer ISS-Dome) begann, dauerte es nicht lange, bis alle Tickets weg waren.

AUSVERKAUFT IN 12 MINUTEN.

Blockierte Telefonleitungen und Internetportale, Ansturm auf die Vorverkaufsstellen.

Die spektakulärste Hardrockband begeistert auch im 35. Jahr ihres Bestehens.

Gute Nachricht für alle, die leer ausgingen: Wegen der gigantischen Nachfrage werden die Rocker um Angus Young im Sommer einige große Open-Air Konzerte spielen. Die Arena Düsseldorf hat gute Chancen für die Black Ice Tour 2008.

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Und jetzt ratet mal, wer Karten hat.

Rock on,

monte

Sonntag, 12. Oktober 2008

Lammbock - Wotan Wilke Möhring. Großartig.

Wer kennt ihn nicht, diesen Film. Großartiges Kino aus Deutschland. Nicht nur die Story an sich ist wirklich witzig, auch die unerwarteten Wendungen und die Ausschmückung der Dialoge, wie sie Quentin Tarantino himself auch nicht stranger hätte festhalten können. Und die Krönung des Ganzen sind die kurzen Auftritte von Frank. Frank ist ein erfolgloser Dauercamper, Kiffer und leidet am Tourette-Syndrom. Wobei... wer leidet da eigentlich? Er scheint damit ganz gut klar zu kommen... :)
Hervorragend dargestellt von Wotan Wilke Möhring. Herrlich!

Die beste Szene des Films:


Und noch ein wenig mehr von Frank:

- best of Frank

- ein Trailer zum Film

Und wer den Film wirklich noch nicht kennt: mann mann mann! Anschauen!

Sonntag, 28. September 2008

Das Schwert des Damokles

Eine Geschichte, die aus dem 4. Jahrhundert nach Christi stammt. Eine Geschichte, die sich als Metapher bis heute in unserer Sprache manifestiert hat. Und eine Waffe, die auch heute noch ab und an niedersaust und einen unvermittelt im Genick zu treffen vermag.

Doch holen wir ein wenig aus: kann man jemanden verlieren, den man überhaupt nicht hatte? Eine absurde Frage, mag man meinen. Seit heute weiß ich: ja, das geht. Man kann sich durchaus intensiv zu jemanden hingezogen fühlen, spüren, dass diese Hingabe erwidert wird, dass dort etwas ist. Dass man sich daran schnell gewöhnen kann und mag; so dass es einem direkt fehlt, wenn man ein paar Tage darauf verzichten muss. Dass es knistert zwischen diesen Personen und dass sie sich gegenseitig wahrlich gut tun. Sei es in einfachen Gesprächen, kleinen Gesten oder Aufmerksamkeiten. Wenn es bei jedem Gespräch vertrauter zu werden scheint und sich ein Band aufbaut, dass nach einer Beziehung geradezu schreit.

Doch da gibt es noch mehr. Da gibt es den langjährigen Lebensgefährten, der nahezu das halbe Leben lang an ihrer Seite war und natürlich über eine wesentlich engere Bindung verfügt. Der unzählige Höhen und Tiefen mitgemacht hat und bei allen wesentlichen Geschehnissen dabei war. So etwas lässt sich nicht durch eine kurze Zeit, so intensiv sie auch sein mag, wett machen. Zumal es nie eine wirkliche Trennung gegeben hat, sondern nur eine.. nennen wir es "Pause", und dieser Lebensgefährte ist dann wieder zur Stelle und bereit, endlich die längst überfälligen Schritte in der Beziehung zu gehen, dann ist es nur logisch, welche Entscheidung getroffen wird. Und das kann in diesem Falle sogar der "Zweitplatzierte" verstehen.

Natürlich sind den Emotionen diese leicht verständlichen Fakten herzlich egal. Der Kopf weiß, aber das Herz fühlt. Und das hört damit nicht einfach auf, wenn der Kopf es will. Auf der einen Seite gibt es da weiterhin die Sehnsucht zu der Person, auf der anderen Seite baut sich natürlich ein Äquivalent an Enttäuschung auf. Dies gilt es nun erst einmal zu verarbeiten. Wie? Keine Ahnung... dass muss ich auch erst mal sehen.

Sei es, wie es ist. Es wurde von Anfang an mit offenen Karten gespielt und die möglichen Optionen lagen klar auf dem Tisch. Dass es nun ausgerechnet die Alternative ist, die der Regel "Die Hoffnung stirbt zuletzt" zuspricht, ist nicht schön. Aber es war eine der abzusehenden Endungen. Es war das frei ersichtlich hängende Schwert, das über meinem Platz hing. Ich wusste um dieses Schwert und habe den Platz dennoch eingenommen. Wie gesagt: die Hoffnung stirbt zuletzt. Oft als Durchhalteparole mißbraucht wurde diese Hoffnung heute zu Grabe getragen. Damit gilt es nun umzugehen. Wie auch immer das aussehen mag.

Mach es gut, Pandora. Danke für die Zeit, danke für die Gespräche, danke für Deine Offenheit. Ganz egoistisch gesprochen: Du tatest mir gut. Ich hoffe, dass kannst Du auch von mir behaupten; zumindest habe ich das versucht. Solltest Du jemals die Büchse wieder öffnen, um auch die Hoffnung in die Welt zu entlassen, so weißt Du, wo Du mich findest.

Ich hoffe ehrlich, dass Deine Entscheidung richtig war. Ich wünsche Dir alles Gute.

Dein Lionel

Dienstag, 16. September 2008

The Coalminer's Beat - Land of green



Einfach nur mal so. Ein schönes Lied, untermalt mit Bildern aus einem schönen Land. Traurig, weil irisch, aber schön.
Schön genug, um mal 5 Minuten den Kopf abzuschalten.

Dienstag, 26. August 2008

Am Ende des Regenbogens?

Ihr kennt doch die Legende, dass am Ende des Regenbogens, also da, wo er auf die Erde trifft, ein großer Topf mit Gold vergraben ist. Das stimmt nicht.

Ich habe nachgesehen - und es stimmt definitiv nicht!!



Sonntag, 24. August 2008

Manchmal braucht man Musik...

... und deswegen gibt es heute nur ein bisserl was für auf die Ohren.

- Saliva - Click Click Boom

- Apocalyptica & Cristina Scabbia - S.O.S.

- Apocalyptica & Adam Gontier - I Don't Care

- Apocalyptica & Nina Hagen - Seemann

- Megadeth & Cristina Scabbia - A tout le monde

- Drowning Pool - Bodies (let the bodies hit the floor)

- Mudvayne - Not falling

Recht einseitig, ich weiß. Aber das brauchte ich jetzt. Manchmal geht es danach einfach besser.
Bis demnäxt in diesem Studio.